Die RAIN-Meditation nach Tara Brach

Die RAIN-Meditation nach Tara Brach

Mittwoch Abend,
22. Mai 2024, 18.30 Uhr
in der Offenen Meditation mit Steffen

 

 

 

 

Recognize
Allow
Investigate
Nurture

Bemerke, was da ist.
Erlaube den Dingen, da zu sein – und dir selbst.
Untersuche, erforsche, ohne zu vorurteilen,
ohne zu bewerten.
Nähre, was jetzt genährt werden will.
Gib dir selbst und diesem Moment, was es jetzt braucht.

Manchmal geht es dir gut.
Dann lädt die Meditation dich ein, dieses Gefühl in vollen Zügen zu genießen, und nicht unbemerkt an dir vorbei rauschen zu lassen.

Manchmal geht es dir nicht gut.
Dann lädt die Meditation dich ein, auch dieses Gefühl zutiefst wahr zu nehmen.
Denn jedes Gefühl verweist auf ein dringendes Bedürfnis.

Wenn du Hunger hast, verweist das auf dein Bedürfnis, satt sein zu wollen – und zu dürfen.
Wenn alles schwer erscheint, verweist dies auf ein berechtigtes Bedürfnis nach Leichtigkeit.
Wenn du glaubst, nichts hin zu bekommen, möchte dich dies erinnern an dieses Gefühl wirksam zu sein – an deine Potentiale und wie befriedigend das sein wird, wenn du wieder Zugang zu ihnen bekommst.

Jedes unangenehme Gefühl ist wie ein Engpass – wie ein Geburtskanal.
Es presst dich aus einer längst zu klein gewordenen Blase durch eine unangenehme Beklemmung in die nächst größere Blase.

Daher lass dich auf dieses Gefühl von Enge und Beklemmung ein.
Es liegt etwas anderes, etwas weiter führendes darunter.
Vertraue, dass das Unangenehme dich in das nächste Angenehme führen will.

Vertraue, dass auf den Regen wieder Sonnenschein folgen wird.

Habe Geduld.
Habe Mitgefühl – mit dir selbst.

 

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* Die RAIN-Meditation nach Tara Brach, in meinen eigenen Worten.

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Mit dem Herzen eines Buddha.
Heilende Wege zu Selbstakzeptanz und Lebensfreude
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Yogastudio Steffen Katz
Jakobstraße 2a
99423 Weimar

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